Start Lektüre

Lektüre

Dieter Fuder – Der Funke der Semantik

26
Auf meinen Tisch liegt das Buch „Dieter Fuder, Der Funke der Semantik“. Angst vor der Designtheorie, wie sie im einleitenden Kapitel thematisiert wird, darf man bei diesem Buch in der Tat nicht haben.
Multiscreen Experience Design

85
Immer mehr Menschen nutzen immer mehr Bildschirme, nicht selten tun sie dies gleichzeitig. Die „Schirmherrschaft“ ist für viele von uns gelebter Alltag, in der Freizeit wie im Beruf. Digitale Anwendungen sind keine Insellösungen, sondern in der Regel Teil eines Ökosystems, Bestandteil eines ganzheitlichen Konzeptes, zumindest sollten sie. Neuland ist „Multiscreen“ nur insofern, als dass es noch viele Jahre dauern wird, bis tatsächlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen sich mehrheitlich auf die zunehmende Fragmentierung im Bereich der Endgeräte sowie auf das damit einhergehende veränderte Nutzungsverhalten der Menschen eingestellt haben. Genau mit dieser Thematik haben sich die beiden Autoren Wolfram Nagel und Valentin Fischer eingehend und über viele Jahre beschäftigt. In dem seit Mai vorliegenden Buch „Multiscreen Experience Design“ beschreiben sie Methoden, Prinzipien und Ansätze zur Strategieentwicklung digitaler Services. Im dt stelle ich das Buch vor – zudem steht ein Exemplar im Rahmen einer Verlosung für dt-Leser bereit.

2
Auf meinem Tisch liegt eine ziemlich gewichtige Ausgabe „Die große Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11“ aus dem Hause Data Becker. Da ich selbst mit Photoshop CS6 arbeite und ich das gute Stück nicht im Regal Staub ansetzen lassen möchte, verlose ich es an dieser Stelle. Ich bin mir sicher, dass sich ein dt-Leser findet, der mit dem Buch etwas mehr anzufangen weiß als ich. Es ist noch eingeschweißt.

118
„Ein Lichtblick im Blätterwald! Froh! ist feinfühlig, tiefsinnig und dabei so spielerisch. Ein modernes Magazin mit viel Herzblut und ohne Belanglosigkeiten. Und aus echtem Papier.“ [Deutschlandfunk]. Aus recyceltem Papier, wäre höchstens noch zu ergänzen. In der Tat ein feines Magazin, das es nun in der 9. Ausgabe gibt (Themenschwerpunkt Zukunft).

19
Mit der Geschichte der HfG eingehend vertraut ist René Spitz. In dem seit wenigen Wochen vorliegenden, hier vorgestellten Buch „HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008“ widmet sich Spitz der Zeit nach Schließung der HfG. Entstanden ist eine umfangreiche, zweisprachige Dokumentation über den seitdem im Rahmen des Instituts für Umweltplanung (IUP, 1969-1972) sowie dem Internationalen Forum für Gestaltung (IFG) fortgeführte Diskurs über Gestaltung jenseits der Oberflächlichkeit.

171
Responsive Webdesign betrifft nicht nur Entwickler, sondern stellt auch Designer vor Herausforderungen. Christoph Zillgens stellt in einem Gastartikel das Thema Responsive Design vor, über das er auch ein Buch geschrieben hat.
Grid Cover Erstausgabe

128
Am 6. November feiert „GRID“ Premiere am Kiosk. Das Designmagazin, herausgegeben vom Münchner Architekturfachverlag DETAIL, berichtet sechsmal im Jahr über weltweit aktuelle Trends im Industrie- und Grafikdesign. Es erscheint zweisprachig (de/en) und wendet sich an international orientierte Gestalter, aber auch an Entscheider in der Industrie. Schwerpunktthema des ersten Heftes ist „Start“.

46
Bilder sollen emotional ansprechen, das lernt man als Kreativer sehr früh. Warum das allerdings so ist und weshalb emotional aufgeladene Motive in der Werbung und in PR-Bildern, etwa innerhalb der Unternehmensliteratur, so wichtig sind, darüber schreibt Prof. Dr. Dieter Georg Herbst in seinem Buch. Im dt stelle ich das Buch vor.
myp MAGAZINE

4
„myp“ steht für “my pages” und bietet jungen und jung gebliebenen Kreativen der verschiedensten Kunstrichtungen aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit und den Platz, sich mit einem Bild und selbst verfasstem Text der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jede Ausgabe steht dabei unter einem bestimmten Thema. Die aktuelle, mittlerweile siebte Ausgabe hat sich dem Thema „Mein Herz“ verschrieben.
Kommunikation verkaufen

1
Das Praxisbuch „Kommunikation verkaufen“ von Elke Fleing richtet sich an Designer, Grafiker, Fotografen, Illustratoren, Kontakter, Konzeptioner, Texter, Programmierer, Audio- und Video-Worker und es motiviert dazu, als kreativer Kopf im Netz Präsenz zu zeigen. Ganz einfach deshalb, weils gut fürs Geschäft ist.