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„Ein Lichtblick im Blätterwald! Froh! ist feinfühlig, tiefsinnig und dabei so spielerisch. Ein modernes Magazin mit viel Herzblut und ohne Belanglosigkeiten. Und aus echtem Papier.“ [Deutschlandfunk]. Aus recyceltem Papier, wäre höchstens noch zu ergänzen. In der Tat ein feines Magazin, das es nun in der 9. Ausgabe gibt (Themenschwerpunkt Zukunft).

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Mit der Geschichte der HfG eingehend vertraut ist René Spitz. In dem seit wenigen Wochen vorliegenden, hier vorgestellten Buch „HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008“ widmet sich Spitz der Zeit nach Schließung der HfG. Entstanden ist eine umfangreiche, zweisprachige Dokumentation über den seitdem im Rahmen des Instituts für Umweltplanung (IUP, 1969-1972) sowie dem Internationalen Forum für Gestaltung (IFG) fortgeführte Diskurs über Gestaltung jenseits der Oberflächlichkeit.

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Responsive Webdesign betrifft nicht nur Entwickler, sondern stellt auch Designer vor Herausforderungen. Christoph Zillgens stellt in einem Gastartikel das Thema Responsive Design vor, über das er auch ein Buch geschrieben hat.
Grid Cover Erstausgabe

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Am 6. November feiert „GRID“ Premiere am Kiosk. Das Designmagazin, herausgegeben vom Münchner Architekturfachverlag DETAIL, berichtet sechsmal im Jahr über weltweit aktuelle Trends im Industrie- und Grafikdesign. Es erscheint zweisprachig (de/en) und wendet sich an international orientierte Gestalter, aber auch an Entscheider in der Industrie. Schwerpunktthema des ersten Heftes ist „Start“.

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Bilder sollen emotional ansprechen, das lernt man als Kreativer sehr früh. Warum das allerdings so ist und weshalb emotional aufgeladene Motive in der Werbung und in PR-Bildern, etwa innerhalb der Unternehmensliteratur, so wichtig sind, darüber schreibt Prof. Dr. Dieter Georg Herbst in seinem Buch. Im dt stelle ich das Buch vor.
myp MAGAZINE

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„myp“ steht für “my pages” und bietet jungen und jung gebliebenen Kreativen der verschiedensten Kunstrichtungen aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit und den Platz, sich mit einem Bild und selbst verfasstem Text der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jede Ausgabe steht dabei unter einem bestimmten Thema. Die aktuelle, mittlerweile siebte Ausgabe hat sich dem Thema „Mein Herz“ verschrieben.
Kommunikation verkaufen

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Das Praxisbuch „Kommunikation verkaufen“ von Elke Fleing richtet sich an Designer, Grafiker, Fotografen, Illustratoren, Kontakter, Konzeptioner, Texter, Programmierer, Audio- und Video-Worker und es motiviert dazu, als kreativer Kopf im Netz Präsenz zu zeigen. Ganz einfach deshalb, weils gut fürs Geschäft ist.
SCREENGUIDE

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Ein neuer Name, neues Design und eine Ausrichtung, mit der man auch stärker Designer ansprechen möchte. Das Webstandards-Magazin heißt ab sofort SCREENGUIDE. Ich hab mir die „Erstausgabe“ bereits anschauen können. Auf mich macht sie einen guten Eindruck, optisch, haptisch und vor allem auch inhaltlich. Nun weiß ich, dass ein Tante-Emma-Laden auch ein Start-Up sein kann. Emmas-Enkle – sehr schön. Mit etwas Glück bekommt ein dt-Leser das neu konzipierte Magazin vier Mal geliefert, frei Haus versteht sich.

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Das Buch „Lufthansa + Graphic Design. Visuelle Geschichte einer Fluggesellschaft“ ist schon seit Ende letzten Jahres auf dem Markt. Endlich komme ich einmal dazu, es mir anzuschauen. Während das Unternehmen Teil der Industriegeschichte ist, stellt das Erscheinungsbild von Lufthansa mittlerweile ein Stück Designgeschichte dar.

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Offscreen ist ein junges, englischsprachiges Magazin, das sich mit den Menschen beschäftigt, die Websites und Apps erstellen, „the people behind bits & pixel“, wie es heißt. Das macht es in gedruckter Form. Warum? Weil der Macher Kai Brach sich der Geschichten annimmt, die abseits des Screens und der digitalen Welt entstehen. Auch wenn Kai in Melbourne lebt und arbeitet, gedruckt wird das Magazin, das „3 bis 4 mal“ im Jahr erscheint, in Berlin.