KWER No 2

KWER-Magazin N°2

KWER ist ein Magazin, das sich der Abstraktion verschrieben hat. In der Gegenüberstellung unterschiedlichster abstrakter Arbeits- und Denkweisen versucht KWER mit jeder Ausgabe diesem mysteriösen Phänomen etwas mehr Deutung zu verschaffen. Die zweite Ausgabe ist seit Mai 2015 erhältlich.

Arbeitsheft Positionierung Designer

Ich bin… Ich kann… Ich biete…

Gerade als selbstständiger Designer sollte man seine eigenen Stärken und Schwächen genau kennen, um daraus ableitend entsprechende Leistungen anbieten zu können. Designer sind zwar grundsätzlich Generalisten, das schon, aber die Tätigkeiten im Umfeld Design sind derart vielfältig und komplex, dass man unmöglich alle Bereiche gleich gut abdecken und professionell bedienen kann, zu groß ist das Spektrum zwischen Reinzeichnung, Illustration, Typographie, Corporate Design, Design für digitale Medien, Kommunikation, Beratung, Lehre und Forschung.

The Value of Design – Wirkung und Wert von Design im 21. Jahrhundert

Buchvorstellung: The Value of Design

Es wird Zeit für ein neues Selbstverständnis und für eine Auseinandersetzung mit Wirkung und Wert von Design, so die vielleicht zentrale Forderung von Frank Wagner, Autor des Buchs „The Value of Design – Wirkung und Wert von Design im 21. Jahrhundert“, kürzlich erschienenen beim Verlag Hermann Schmidt. Wagners leidenschaftlich verfasstes Plädoyer für Design liefert eine Grundlage, die Designtätigkeit insgesamt zu hinterfragen. Dabei wirft das Buch allerdings mehr Fragen auf als es Antworten liefert. Design verstehen, heißt, in diesem vermeintliche Dilemma die damit verbundenen Chancen zu erkennen.

Hallo ich bin Erik – Buch

Buchvorstellung: Hallo, ich bin Erik

„Über Erik Spiekermann ist alles geschrieben, weiß man alles, und was nicht andere über ihn in Zeitschriften und Büchern und im Web veröffentlicht haben, das hat er selbst geblogt und getwittert.“ Was Alexander Branczyk augenzwinkernd in seinem Gastbeitrag in dem kürzlich erschienenen Buch „Hallo, ich bin Erik“ über seinen ehemaligen Chef zu frühen MetaDesign-Zeiten (1988–1994) schreibt, lässt derart verkürzt den Eindruck entstehen, als sei ein 320 Seiten umfassendes Buch über Erik Spiekermann ganz und gar überflüssig.