Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11 (Verlosung)
Auf meinem Tisch liegt eine ziemlich gewichtige Ausgabe „Die große Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11“ aus dem Hause Data Becker. Da ich selbst mit Photoshop CS6 arbeite und ich das gute Stück nicht im Regal Staub ansetzen lassen möchte, verlose ich es an dieser Stelle. Ich bin mir sicher, dass sich ein dt-Leser findet, der mit dem Buch etwas mehr anzufangen weiß als ich. Es ist noch eingeschweißt.
Wer bis Donnerstag den 31. Januar 2013, 22.00 Uhr eine E-Mail an pselements11 {ät} designtagebuch.de schickt, nimmt an der Verlosung teil.
FROH! Magazin #9
„Ein Lichtblick im Blätterwald! Froh! ist feinfühlig, tiefsinnig und dabei so spielerisch. Ein modernes Magazin mit viel Herzblut und ohne Belanglosigkeiten. Und aus echtem Papier.“ [Deutschlandfunk]
Aus recyceltem Papier, wäre höchstens noch zu ergänzen. In der Tat ein feines Magazin, das es nun in der 9. Ausgabe gibt (Themenschwerpunkt Zukunft). FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das werbefrei ist und von der Non-Profit-Organisation mateno e.V. ins Leben gerufen wurde.
HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008

Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm hat ihren festen Platz in der Designgeschichte Deutschlands. Die 1953 von Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill in Ulm gegründete Hochschule, in der bis 1968 weitaus mehr als nur Gestaltung gelehrt wurde, in der vielmehr, man könnte sagen, die Gestaltung einer Gesellschaft im Mittelpunkt stand, erweiterte das Berufsbild des Designers um neue Bereiche (Nachhaltigkeit, Ökologie, Globalisierung, u.a.), die heute jedoch von großer Bedeutung auch für die Designdisziplin sind.
Wer sich heute mit der Hochschule für Gestaltung beschäftigt, beschäftigt sich zugleich mit sich selbst. Die an der HfG aufgeworfenen Fragen richteten sich meist an den ganzen Menschen, nicht nur an den Designer. Politische Überzeugung, humanistische Lehre und gestalterische Herausforderungen bestimmten die Ausbildungsstätte HfG, ebenso der ständige Wechsel zwischen Scheitern und Erfolg. » weiterlesen
Responsive Webdesign – Eine Herausforderung für Webdesigner
Beitrag von Christoph Zillgens
Seit Ethan Marcotte 2010 seine Grundzutaten des Responsive Web Design in einem A-List-Apart-Artikel vorgestellt hat, schritt die Entwicklung auf technischer Seite mächtig voran. Rund um Ethan drei Grundzutaten flexibles Grid, flexible Bilder und Mediaqueries haben sich mittlerweile einige »Best Practices« entwickelt.
Responsive Web Design, zu deutsch »reaktionsfähiges Webdesign« stellt aber nicht nur Webentwickler, sondern auch Webdesigner vor neue Herausforderungen. Denn die Geräte, mit denen wir Websites konsumieren, werden immer vielfältiger, z.B. in Bezug auf die Bildschirmgröße.
Abb. Diverse internetfähige Geräte mit verschiedenen Bildschirmgrößen
Um dieser Gerätevielfalt gerecht zu werden, müssen wir uns auf die Flexibilität des Webs rückbesinnen sowie einen verbesserten Workflow in Zusammenarbeit mit Entwicklern und Auftraggebern etablieren. Außerdem müssen wir unsere Annäherung an die Gestaltung dem Prozess anpassen. Diese Aspekte möchte ich im Folgenden näher erläutern. » weiterlesen
Neues Magazin: GRID – Zeitschrift für Gestaltung

Am 6. November feiert „GRID“ Premiere am Kiosk. Das Designmagazin, herausgegeben vom Münchner Architekturfachverlag DETAIL, berichtet sechsmal im Jahr über weltweit aktuelle Trends im Industrie- und Grafikdesign. Es erscheint zweisprachig (de/en) und wendet sich an international orientierte Gestalter, aber auch an Entscheider in der Industrie. Schwerpunktthema des ersten Heftes ist „Start“. 10 Erstausgaben stehen im Rahmen einer Verlosung für dt-Leser bereit. » weiterlesen
myp MAGAZINE
„myp“ steht für “my pages” und bietet jungen und jung gebliebenen Kreativen der verschiedensten Kunstrichtungen aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit und den Platz, sich mit einem Bild und selbst verfasstem Text der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jede Ausgabe steht dabei unter einem bestimmten Thema. Die aktuelle, mittlerweile siebte Ausgabe hat sich dem Thema „Mein Herz“ verschrieben.
Die Magazinserie überzeugt mit einem stringenten Gestaltungskonzept und ästhetischem Fotoartwork. Schöne Sache!
Kommunikation verkaufen

Dreh- und Angelpunkt im Arbeitsleben eines Designers und vieler Kreativen ist Kommunikation. Kommunikationsdesigner sind Übersetzer, die die Vorgaben und Wünsche ihrer Kunden in eine Formsprache überführen. Vor dem Designprozess steht allerdings stets die Kommunikation selbst. Nicht jeder Kommunikationsdesigner oder Kreative ist im Verkaufen, im Anpreisen der eigenen Leistungen ähnlich talentiert wie beim Gestalten. Dabei bietet einem das Netz vielfältigste Möglichkeiten, auch wenn es darum geht, Neukunden zu gewinnen . » weiterlesen
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