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baroque.me

Das Prelude No.1 von Bach als Klangvisualisierung. Anstelle der klassischen Notation musikalischer Parameter hat der im New Yorker Stadtteil Brooklyn lebende Künstler Alexander Chen die der Musik zugrunde liegende Struktur visualisiert. Das Ganze ist auch unter baroque.me im Netz zu sehen.

Baroque.me: J.S. Bach – Cello Suite No. 1 – Prelude from Alexander Chen on Vimeo.

abgelegt in Motion Design, erstellt von Achim Schaffrinna am 14.11.2011 | 09:44
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10 Kommentare zu 'baroque.me'

  1. matzematiker
    am 14. November 2011 um 11:28 Uhr

    Wow. Gut umgesetzt. Erinnert mich ein bisschen an das Google-Doodle zu Ehren von Les Paul.

  2. Musiker
    am 14. November 2011 um 16:31 Uhr

    Grafisch top, musikalisch ungenügend, leider.

    Aufgrund der Kreisgeometrie müssten die Abschnitte der Balken unterschiedlich sein, damit sich nicht zur Taktmitte jeweils ein Accelerando (Temposteigerung) und danach wieder ein Ritardando ergibt. So entsteht durch die ständig wechselnden Tempi ein sehr befremdlicher Klangeindruck.

    Schade um die schöne Cellosuite.

  3. am 14. November 2011 um 17:26 Uhr

    Du hast natürlich Recht Musiker. Baroque me ist sicherlich weniger ein Hörerlebnis, sondern ermöglicht vielmehr eine neue Sichtweise auf ein Musikstück, zumindest für mich ist es eine neue.

  4. am 14. November 2011 um 20:43 Uhr

    Da kann ich nur die Biophilia-App von Björk empfehlen. Dort gibt so eine Visualisierung zu jedem Song des Albums. Und das Ganze auch noch wesentlich komplexer. Mit dem iPad oder dem iPhone kann man natürlich auch noch wesentlich mehr selber machen und steuern, als bei einem Video.

  5. Markus
    am 14. November 2011 um 21:52 Uhr

    Erinnert mich entfernt an die Visualisierungen von Oskar Fischinger aus den 30er und 40er Jahren.

  6. Armin
    am 14. November 2011 um 22:39 Uhr

    Sehr schön und ästhetisch … und gleichzeitig eine wunderbare Visualisierung der mathematischen Kompositionsstrukturen von J.S. .

  7. Flötenschlumpf
    am 14. November 2011 um 23:11 Uhr

    Schön anzusehen, aber Rhythmusgefühl hat der Herr Chen keines, sonst wäre ihm aufgefallen, dass es unrund läuft.

  8. Elli
    am 15. November 2011 um 08:49 Uhr

    @matzematiker

    Der Grund warum dich das an das Google Doodle zu Les Paul erinnert, ist der, dass Alexander Chen im Google Creative Lab arbeitet und genau dieses Google Doodle erstellt hat. ;)

    Im Portfolio zu sehen: Link

  9. alfonso
    am 15. November 2011 um 10:40 Uhr

    eine verlosung (voriger beitrag) bringt über 200 kommentare…
    der bach bring gerade mal 8 kommentare. realität…
    und alle machen mit… witzig (ich meine traurig).

    ps: geniale umsetzung (ist auf bach-beitrag bezogen)

  10. matzematiker
    am 17. November 2011 um 08:25 Uhr

    @ Elli

    Darf ich meinen Fauxpas, das Portfolio nicht gesehen zu haben, damit begründen, dass ich einfach nur die Handschrift seiner digitalen Arbeit erkannt habe? :-)

    Ich finde jedenfalls den grafischen Ansatz gelungen, auch wenn die Musik ein wenig leidet.



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