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A Love Story… In Milk

A Love Story… In Milk from Catsnake on Vimeo.

Das Thema Nachhaltigkeit verpackt in eine Liebesgeschichte. Wunderwunderschön…

abgelegt in Motion Design, erstellt von Achim Schaffrinna am 25.05.2011 | 12:10
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10 Kommentare zu 'A Love Story… In Milk'

  1. Eddy
    am 25. Mai 2011 um 12:44 Uhr

    Toller Film mit “schleichender Erkenntnis”. Interessant, wie menschlich die Milchbehälter durch geschickte Kameraführung im Zusammenspiel mit der Musik wirken.

    Eddy

  2. Daniel
    am 25. Mai 2011 um 14:10 Uhr

    Da hat jemand Toy Story 3 gesehen….

  3. Jan
    am 25. Mai 2011 um 14:45 Uhr

    Wenn man bei 1:55 beim Tröpfeln der braunen Brühe Mitleid statt Ekel empfindet, funktioniert die Inszenierung. Bei mir war es so.
    Für Deutschland wird es wahrscheinlich zwei alternative Enden geben: das Recycling-Happy-End mit Wiederbefüllung und das Shredder-Massaker im Pfandautomaten. ;)

  4. am 25. Mai 2011 um 16:34 Uhr

    Ein ganz niedlicher Film, jedoch empfinde ich es einfach generell als falsch, das Thema “Nachhaltigkeit”, resp. den Umgang des Menschen mit seinen Ressourcen, immer auf diese überemotionalisierte, weichgespülte Art und Weise zu kommunizieren. Dem Ernst des Themas wird das nicht gerecht. Und ein Erkenntnisgewinn ist bei den Privatfernsehgebildeten dadurch nicht zu erwarten.

  5. am 25. Mai 2011 um 19:39 Uhr

    Nettes Filmchen – wirklich süss

  6. Need_you
    am 25. Mai 2011 um 20:41 Uhr

    Mir geht es wie “Jan”… und ich war auch grad noch dabei einen Salat mit bräunlichen Dressing am essen… boahhhh -.-

  7. am 25. Mai 2011 um 21:07 Uhr

    @Wolle: Ich finde auch, dass eine ernste und reifere Kampagne länger im Kopf bleiben würde, als solche niedlichen kleinen Filme. Schließe mich da also nur an.

  8. Micha
    am 26. Mai 2011 um 07:17 Uhr

    Irgendwie “touched” mich dieser Film überhaupt nicht. Finde ihn in vielen Belangen widersprüchlich. Mich schockte vorallem das “viele Plastik” das ich da sah. Plastik-Kanister die abermals mit einer dicken Plastik-Folie verpackt werden? Sehr nachhaltig….Was die Rest-Müll Deponie angeht: Auch wenn dort der Plastik-Kanister nicht gelandet wäre, zeugt anhand der Gurken (Bio-Müll), dass es noch um ein Steinzeit-Recycling-System handeln muss. Für Deutsche ein Unding *Empörung*. Und schon war das negative Gefühl da für den Film…

  9. am 26. Mai 2011 um 15:52 Uhr

    Ooooh, wie süß — stimme aber den schon erwähnten Kritikpunkten auch zu.

  10. am 26. Mai 2011 um 16:07 Uhr

    @Wolle, “Privatfernsehgebildete” ist für mich das Wort des Jahres. Ich schlage es mal dem Duden vor ;-)



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