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Die gruseligsten Seiten im Netz – Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst DWD

Alle reden über das Wetter. Mal ist es zu heiß. Mal zu stürmisch. Es gibt Tornados in Innenstädten und Überschwemmungen aller Orten. Unwetter und Missernten bedrohen die Existenzen vieler Menschen und sogar der ehemalige amerikanische Vizepräsident Al Gore redet in seiner groß angelegten Klimakampagne ausschließlich nur noch über das Wetter und den bevorstehenden Klimawandel. Das Thema Wetter respektive Klima ist aktueller denn je. Wetterseiten wie wetter.de, wetter.com oder wetter.msn.com buhlen um die Gunst der Nutzer und übertreffen sich gegenseitig mit ihren technischen Funktionen, wenn es darum geht z.B. die Wetterdaten der anvisierten Urlaubsorte bestmöglich aufzubereiten. DWD logo Auch beim Deutschen Wetterdienst (DWD) spricht man über das Wetter. Vermutlich so intensiv, dass man für das Thema Internet keine Zeit mehr hat.

Flaute auf der Startseite

Die Hauptdomain fungiert als Tunnelseite, die kein Mensch braucht. Die Seite enthält zwei Länderflaggen und den als Erklärung gedachten Zusatz “Für Internetexplorer und Netscape ab Version 4 optimiert.” Realsatire. Dieser gut gemeinte Hinweis aus den Neunzigern erklärt jedoch nur eines. Kompetenz mag man gewiss in der Meteorologie haben – in Bezug auf die Neuen Medien scheint sich der DWD noch im Winterschlaf zu befinden.

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Die gruseligsten Seiten im Netz erstellt von Achim Schaffrinna am 31.07.2007 | 06:01
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OnlineStar 2007

Zum ersten Mal werden dieses Jahr neben den klassischen Publikumspreisen auch Preise für die besten Online-Arbeiten vergeben. Initiator ist die Verlagsgruppe Ebner Ulm. Alle Kreativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aufgerufen ihre Arbeiten bis zum 23. August 2007 einzureichen. Preise werden in den folgenden sieben Kategorien vergeben:

  • Banner-Kampagne
  • E-Mail-Kampagne
  • Microsites
  • Corporate Websites
  • Mobile-Kampagne
  • Virale Kampagne
  • Suchmaschinen-Kampagne

Teilnahmebedingungen und alles weitere unter
www.onlinestar-award.de

Wettbewerbe & Veranstaltungen erstellt von Achim Schaffrinna am 30.07.2007 | 06:31
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Formula One geht mit neuem Auftritt ins Rennen

Formula 1 One Relaunch
Die offizielle Website der Formel 1 wurde frisch aufgesetzt. Vor allem die neue Größe und ein Header im Stile von MTV fallen ins Auge. Sehr angenehm ist, dass die Site für 1024 optimiert wurde aber der Header auf allen größeren Auflösungen sich weiter entfalten kann. Unaufdringliche und nett gemachte Flash-Einstiege, eine gute Navigation sowie schöne typografischen Akzente (DIN) machen allesamt einen guten Eindruck. Ein toller Relaunch und eine verdiente Pole-Position.

Danke an Bastian für den Hinweis.

Relaunch erstellt von Achim Schaffrinna am 29.07.2007 | 10:48
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Vox mit neuem Webauftritt

Vox Relaunch

Der Onlineauftritt des zur RTL Gruppe gehörenden Fernsehsenders erscheint seit einigen Wochen/Tagen im schwarzen Gewand. Da mir die Zeit für eine genauere Betrachtung gerade fehlt muss der Screenshot reichen. Ich bin mir sicher in den Kommentaren wird sich die ein oder andere hilfreiche Zeile finden. Zum Beispiel wäre die Lesbarkeit diskussionswürdig.

Relaunch erstellt von Achim Schaffrinna am 27.07.2007 | 06:29
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Le Tour de Farce

Tour de Farce

Was für ein unglaublicher Image-Schaden! Spontan dachte ich an das Tankerunglück der Exxon Valdez Ende der Achtziger. Die Krise bei Vattenfall erscheint dagegen wie eine Bagatelle, um ein französisches Wort zu verwenden. In der Tat braucht das Unternehmen Tour de France eine Revolution, wie es ihr Chef Christian Prudhomme ausgedrückt hat. Nachdem die öffentlich rechtlichen Sender hierzulande aus der Übertragung ausgestiegen sind und die Teams Astana und Cofidis das Weite suchten, wurde nun auch der bislang führende der Gesamtwertung Michael Rasmussen vom eigenen Rabobank-Team ausgeschlossen. Ich frage mich, welcher Sportler einen Sieg unter solchen Umständen will? Er hat keinen Wert.

Es ist mir ein Rätsel, wie Unternehmen z.B. T-Mobile, Gerolsteiner und viele andere weiterhin Millionen Euro in Sponsorengelder stecken, die alles andere als einen positiven Image-Transfer bewirken. Liebe Unternehmen, steckt das Geld doch bitte lieber in die Erhaltung oder Ausbau Eurer Arbeitsplätze. Der dadurch erzielte Image-Gewinn ist ungleich höher. Welch eine Farce!

Über den Tellerrand erstellt von Achim Schaffrinna am 26.07.2007 | 10:03
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