1000 Webdesigner

1000 Webdesigner

1000 Webdesigner

„1000Webdesigner“ ist die noch relativ junge Plattform, auf der Agenturen und Selbstständige sich und ihre Arbeiten vorstellen können, um auf diesem Wege Aufträge zu generieren. In einer „Setkarte“ können bis zu fünf Referenzarbeiten eingebunden werden, die von einer Kurzvorstellung sowie den Angaben zur Region und dem typischen Budget für einen Auftrag ergänzt werden.

Anders als bei den einschlägigen CrowdSourcing-Angeboten, bei denen jeweils der Kunde die Honorarvorgaben diktiert, gibt bei 1000Webdesigner die jeweilige Agentur den Preisrahmen vor, zu dem man bereit ist zu arbeiten. 1000Webdesigner ist ein Gemeinschaftsprojekt von Codingpeople und VersaCommerce. Das Angebot ist für jeden kostenlos.

www.1000webdesigner.com

21 Kommentare zu “1000 Webdesigner

  1. @ Kai: Ja, hat schon eine gewisse Ähnlichkeit :-) Trotzdem die Seite ist ja jetzt nur für Deutschland gedacht …
    Postet hier doch mal vergleichbare deutsche Seiten, damit wir vergleichen können!
    Würde mich interessieren, was es da sonst noch so gibt!? Auch im Bereich Grafikdesign.

  2. Eine weitere schöne Möglichkeit des Preisdrucks, den nicht nur der Kunde, sondern auch die Branche sich selbst oktroyiert. Wenn ich mir da manche Seiten für 3.000 Euro und drunter angucke … für den Preis hätte ich die niemals gemacht!

  3. ich weiss nicht so recht. wenn jemand eine agentur oder einen designer sucht, der fragt erstmal sein umfeld (freunde, familie, mitarbeiter usw) ob sie eine/einen kennen.

    und was soll der blödsinn mit dem budget? wieso limitieren sich diese anbieter selbst (3000 – 10000 euro)? nehmen die keine aufträge mit grösseren budgets an? WTF???

  4. Mein erster Gedanke war auch Sedcard also mit D, beliebter Fehler :)

    Dann verstehe ich wie andere hier auch nicht was das mit dem Budget soll.
    Schreckt das nicht zum Teil eher ab? Ich bin mir aber auch nicht so sicher, ob jemand in den höheren Budgetbereichen auf diese Plattform zurückgreift. Glaube tendenziell das ist eher was für kleinere Projekte und Auftraggeber.

    Ein bisschen komisch wirkt auch auf mich, dass der Anbieter eigentlich große Konkurrenz ist zu denen die dort „ausstellen“.

    Aber alle Kritik beiseite. Abwarten wie es wird, vielleicht wird es gut, dann kräht kein Hahn danach wie es am Anfang aussah oder wer noch so aussieht.

  5. ich verstehe auch nicht warum es noch eine plattform geben muss, abgesehen davon das man doch nicht generell sagen kann was eine webseite kostet, es gibt das design, die programmierung, manchmal beides aus einer hand, hier seh ich lauter schöne (mal mehr mal weniger) seiten … aber jeder kunde ist individuel und braucht etwas massgeschneidertes, in solchen plattformen sehe ich na klar auch den nachteil das der preisdruck enorm hoch ist und ich denke das schafft einheitsbrei, dann kommen kunden und sagen, machen sie mir das genau so … langweilig halt

  6. Eine weitere Plattform für Verzweifelte. Verzweifelte Klein- und Kleinstdienstleister und ahnungslose Auftraggeber. Außer für die Betreiber der Plattformen sind Angebote dieser Art für niemanden rentabel.

  7. Ich finde den Designfehler, eine sich beim Scrollen verlängernde Liste und trotzdem einen Seitenfuß anzubieten – den man dann natürlich nie erreicht – immer wieder lustig.

  8. @ Kai: Wow … wie wahr! Und auch noch eine so dreiste!
    Obendrein sind dort auch – für D-Land – fast überall dieselben Agenturen / Gesichter vertreten – Zufall?

    cu, w0lf.

  9. Boaahh, neee….

    die droelfte Kopie eines italienischen Restaurants dort vorne an der Ecke. Oh Mann, in wie vielen Restaurants “muss” man sich denn noch essen gehen? Ermüdend, ermüdend, ehrlich… Eine weitere schöne Möglichkeit des Preisdrucks, den nicht nur der Kunde, sondern auch die Branche sich selbst oktroyiert. Wenn ich mir da manche Gerichte für xy Euro und drunter angucke … für den Preis hätte ich die niemals gekocht!

    Traditional German Angst all the way

  10. Da bekommt man den Eindruck, es ginge immer nur ums Geld. Natürlich müssen Designer mit ihrer Arbeit Geld verdienen, aber wieso gibts immer mehr Portale/Seiten, die das sogar noch schwieriger machen. Ist gutes Design irgendwann gar nichts mehr wert?

    Eigentlich sollte es doch um den ideellen Wert gehen. Eigentlich solltes es ums beste Design gehen. Da lobe ich mir Portale wie Awesome-Ad.de wo kein Wettkampf um Preise und Aufträge herrscht, sondern die coolsten Werke vorgestellt werden.

  11. Da lobe ich mir Portale wie Awesome-Ad.de wo kein Wettkampf um Preise und Aufträge herrscht, sondern die coolsten Werke vorgestellt werden.

    Eigentlich wollte ich diesen recht plumpen Fake- bzw. Werbe-Kommentar als SPAM markieren und löschen. Dann dachte ich, sollen sich die Leser doch ein eigenes Bild machen, wie cool Euer Portal ist, das einen ganz anderen Ansatz verfolgt, weshalb der Vergleich mit 1000Webdesigner natürlich arg hinkt.

  12. Kannte sortfolio.com noch nicht (bis ich es hier in den Kommentaren gelesen habe), aber das ist ja wohl selbst vom Design eine 1:1 Kopie. Schon mal ein großer Minuspunkt.

    Sonst kann ich die Kritik hier nicht nachvollziehen – soll doch jeder für sich selbst entschieden, wie und wo er seine Arbeit präsentiert, um daraus Aufträge zu generieren. Wenn diese Leute mit ihrer schlechten Arbeit für zu wenig Geld verkaufen, dann müsstet „ihr“ doch umso mehr absahnen bei enttäuschten Firmen die nach etlichen gescheiterten Versuchen nun endlich richtig Geld investieren.

    Nichtsdestotrotz ist Webdesign immer noch dem freien Markt unterworfen und jeder kann seine Leistungen so gut oder schlecht, so günstig oder teuer anbieten wie er möchte.

  13. Anscheinend wird bereits seit einiger Zeit an der Seite rumgeschraubt. „This site is temporarily unavailable.“ Der letzte Eintrag auf deren Facebook-Site ist vom 5. April 2011…

    Mal abwarten, ob die noch einmal wiederkommen.

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